Abschlussfahrten der Klassen 10

 

In der Zeit vom 31.08.-04.09.2015  fanden die Abschlussfahrten der Klassen 10 statt.

 

Abschlussfahrt der Klasse 10a nach Südtirol

3 Stunden später..

Um 5 Uhr trafen wir uns am Gummibahnhof. Ein paar  Minuten später waren wir alle im Bus und sind daraufhin losgefahren. In Elspe ist unser Bus dann liegen geblieben. Mit einem neuen Bus sind wieder dann drei Stunden später weiter gefahren. Die Verspätung hat unserer guten Stimmung und Laune keinen Abbruch getan. Auf der Fahrt nach Südtirol haben wir dann mehrere Stopps gemacht und etwas gegessen und getrunken. Als wir dann abends in dem Hotel angekommen sind, haben wir gegessen und  unsere Zimmerschlüssel bekommen. Nach dem Kofferauspacken ging es ab in den Pool. Danach sind wir  auf unsere Zimmer gegangen und haben geschlafen.

Auch in den Bergen ist man musikalisch…

Um 7 Uhr sind wir aufgestanden und haben gefrühstückt. Um 9 Uhr hat uns unser Busfahrer Ralf  zu den Rainbachswasserfällen gefahren.  Nach der Wanderung haben wir einen Schnitzer besucht. Der Schnitzer Klaus hat uns etwas über das Schnitzen erzählt und uns ziemlich an der Nase herumgeführt. Anschließend haben wir eine Wanderung zu den Erdpyramiden von Percha unternommen. Danach sind wir in die Stadt gefahren und haben von Ralf drei Kugeln Eis ausgegeben bekommen. Dann sind wir mit unserem Bus zurück zum Hotel gefahren und haben zu Abend gegessen. Nach dem Essen haben wir noch Volleyball gespielt und sind in den Pool gegangen. Des weiteren  haben wir „Schweinetreiben“ in einer großen Runde gespielt.  Dann sind wir auf unsere Zimmer gelaufen und sind in unsere Betten gestiegen.

Die Leiche aus Tirol

Am Mittwoch haben wir uns nach dem Frühstück mit dem Bus auf den Weg nach Bozen gemacht, um ein bisschen über die Stadt und über Ötzi „Den Mann aus dem Eis“ , zu erfahren.

Als wir ankamen, hat uns eine nette Dame in Empfang genommen und uns einiges über die Geschichte von Bozen erzählt.
Daraufhin hatten wir ein paar Stunden Zeit, uns ein bisschen in der Stadt aufzuhalten (shoppen, etc.) und haben unsere Parallelklasse, die 10c, getroffen.
Um 15:00 Uhr haben wir uns dann vor dem Ötzimuseum getroffen und hatten eine interessante Führung  von ca. 60 Minuten.
Danach haben wir uns auf den Weg zurück in das Jugendhotel gemacht, wo wir gegen Abend lecker essen konnten..

Am Abend ging es dann klasse weiter. Mit einer Nerfgun und einem Holzvogel haben wir unser eigenes kleines Schützenfest gefeiert. Schützenkönig wurde Erik und Vizekönig wurde Anton. Natürlich mussten auch die Mädchen schießen und so wurden Bernadette und Christina die Königinnen des Abends. Anschließend mussten sie mit ihren Königen im Keller bei feinster Schützenfest-Musik tanzen. Gegen 22  Uhr begaben wir uns dann auf unsere Zimmer.

Erster & Letzter

Wie jeden Morgen mussten wir zwischen 7:00 und 7:30 aufstehen.

Nach dem Frühstück sind wir  zu einer Klamm-Wanderung gefahren. Nach der Tour  sind wir nach Sterzing zurück und haben in einer guten Pizzeria oder im Paulaner Garten gegessen. Danach haben wir uns zum Sportzentrum in Sterzing aufgemacht, wo wir eine Neopren-Ausrüstung bekamen. Wir  fuhren dann zur Rafting Tour in die Eissack. Als wir am Fluss ankamen, bekamen wir eine Einführung und mussten dann immer in 3er Teams durch den Fluss schwimmen. Wir wurden auf die Boote aufgeteilt und los ging es. Wir fingen leicht an mit Wellengang der Stufe 1 und steigerten uns immer mehr. Wie das natürlich sein musste, fiel einer von uns aus dem Boot. Unsere Tour Guides  waren echt toll. Sie versuchten uns mit Ablenkungen und Balanceproben aus dem Boot zu kriegen. Leider waren die Bemühungen umsonst, denn außer dieser einen Person fiel niemand mehr aus dem Boot.

Am Abend haben wir noch ein Tischtennistunier veranstaltet, bei dem unser Busfahrer Ralf den ersten Platz belegt hat und Marvin den zweiten. Zum Abschluss haben wir  noch "Tabu"  mit  zusammengesetzten Begriffen gespielt, dabei hatten wir sehr viel Spaß.

Die Füße wieder auf dem Land

Wir sind aufgestanden und sind um 7 Uhr zum Frühstück gegangen. Als wir mit dem Frühstück fertig waren, sind wir wieder auf die Zimmer gegangen und haben unsere Koffer gepackt. Als wir damit fertig waren, haben wir die Koffer in den Bus gepackt und sind losgefahren. Auf der Fahrt haben wir viel geschlafen. Wir mussten alle vier Stunden einen Stopp machen, da Ralf nicht länger am Stück fahren durfte. Wir kamen abends um 22 Uhr am Gummibahnhof  an, wo wir von unseren Eltern abgeholt wurden.

 

 

Abschlussfahrt der Klasse 10b nach Prag

Tag 1

Die Frauenkirche in Dresden

Gegen 6:00 Uhr morgens ging es los nach Dresden. Wir fuhren ca. sechs Stunden, bis wir dort ankamen. Danach besuchten wir mit der ganzen Klasse die Frauenkirche in Dresden, die total überfüllt von Menschen war. Ungefähr eine Stunde sahen wir uns die Kultur in Dresden an. Sofort danach durften wir in kleinen Gruppen die Stadt selbst kennenlernen. Wir gingen zu Starbucks und tranken ein eiskaltes Getränk, da es über 35 Grad heiß war. Wir setzten uns auf eine Bank, machten ein paar Fotos und warteten darauf, dass wir wieder in den Bus einsteigen und weiterfahren konnten. Schließlich ging es weiter nach Prag. Als wir gegen 19.00 am Hotel ankamen, liefen wir sofort in unsere Zimmer, gingen duschen und danach alle zusammen zum Abendessen. Nachher, als wir noch Freizeit für uns hatten, gingen wir in kleinen Gruppen zum Einkaufen ins Kaufland, welches direkt um die Ecke hinterm Hotel war. Am Ende des Abends verschwanden wir auf unsere Zimmer, legten uns hin und ruhten uns aus, da wir wussten, dass der nächste Tag anstrengend werden würde.

    Tag 2

Die Bisamratte

Am nächsten Tag standen wir um 7:30 Uhr auf und gingen frühstücken. Fast gleichzeitig machten wir uns alle fertig und gingen runter in die Lobby. Wir fuhren zusammen in die große Stadt Prag. Wir hatten eine Stadtführung gebucht und lernten viele kulturelle Sehenswürdigkeiten kennen. Da es an dem Tag echt warm war, hatten wir alle keinen Bock mehr zuzuhören und wollten alle nur unsere Ruhe. Als die Stadtführung endlich zu Ende ging, fuhren wir nach Theresienstadt ins Arbeitslager. Eine tschechische Frau erzählte uns viel darüber, wie es dort früher ablief. Viele von uns waren sehr geschockt und konnten sich das alles kaum vorstellen. Als wir durch einen Wehrgang gingen, der unter der Erde entlang führte, wurde es kälter und wir wollten alle in der Höhle bleiben. :-D  Wir guckten auf eine Wiese und sahen drei dicke Bisamratten, die dort Äpfel fraßen. Gegen 17:00 Uhr fuhren wir zurück ins Hotel, wir gingen essen und planten den restlichen Abend zusammen.  Wir entschieden, dass wir uns Prag am Abend und bei Nacht anschauen wollten. Nach den beeindruckenden Stunden in der Dunkelheit fuhren wir gegen 23:30 mit der U-Bahn ins Hotel zurück.

Tag 3
 Die Steinwand

Zuerst standen wir alle früh auf und gingen zusammen frühstücken. Wir sprachen ab, wann und wo wir uns treffen wollten und um wie viel Uhr wir  losfahren wollten. Wir stiegen in den Bus und fuhren etwa zwei Stunden zur „Böhmischen Schweiz“. Als wir ankamen, wanderten wir ca. fünf Stunden wandern. Wir sahen viele hohe Felsen und viele kleine Flüsse. An manchen Stellen kamen wir zu Fuß nicht weiter und setzten uns in ein Boot. Wir kannten so eine schöne Aussicht alle gar nicht. Zuerst waren wir alle nicht so begeistert davon, dass wir fünf Stunden wandern sollten, aber es war viel besser als gedacht. Nach ein paar Stunden machten wir eine kleine Pause und aßen alle etwas. Als es gegen 17.00 Uhr Richtung Hotel ging, freuten wir uns alle auf unser Bett, weil uns allen die Füße wehtaten. An dem Abend gingen wir noch unten im Hotel zusammen Bowlen.

   Tag 4/5

Shoppen in Prag 

Morgens standen wir auf und gingen wieder zusammen frühstücken. Wir machten uns fertig und gingen zum Bus, der uns zur Prager Burg fuhr. Wir machten eine Besichtigung durch die ganze Burg. Nach einer Stunde ca. gingen wir alle zusammen runter in die Stadt. Wir trafen uns alle auf der Karlsbrücke und teilten uns in kleinen Gruppen auf. Anschließend gingen wir in die Stadt und in das riesige Einkaufszentrum und gingen shoppen. Viele von uns haben sich schöne Sachen gekauft. Wir durften alleine entscheiden, wann wir die U-Bahn zurück zum Hotel nehmen wollten.  Die Nacht haben viele von uns durchgemacht, da eine Klassenkameradin 16 Jahre alt wurde. Am nächsten Tag kehrten wir in unser Heimatland Deutschland zurück. Wir fuhren den ganzen Tag Bus und waren alle müde, als wir in Eslohe ankamen.

Abschlussfahrt der Klasse 10c  nach Südtirol

Tag 1: Freddy´s Beauty Palace

Nachdem alle eingetroffen waren, machten wir uns um ca. 23:30 Uhr auf den Weg nach Südtirol, genauer: Nach St. Johann. Die andere Klasse, mit der wir uns den Bus teilten, war ein wenig speziell,doch wenn man es genau sieht, sind wir das ja auch. Nach 13 Stunden Busfahrt sind wir endlich in der Herberge angekommen. Als wir uns dann in den Zimmern eingefunden hatten, ging es auch schon los. Unsere erste Aktivität war Canyoning. Bei 33°C und in einem stinkenden Neoprenanzug durften wir dann für zwei Stunden in 6°C kaltes Wasser springen. Das klare Highlight war der Sprung von einem 8 Meter hohen Wasserfall. Frisch raus aus dem Gummi fuhren wir dann wieder hoch in die Herberge, wo wir dann den ganzen Abend für uns hatten. Wir folgten unserem Idol Bibi und probierten ein paar Schminktipps ala BibisBeautyPalace. Das Opfer war nicht gerade erfreut über den roten Lippenstift im Gesicht. Für uns völlig unverständlich…

Tag 2: Time to say goodbye

Am Dienstagmorgen mussten wir nach einem köstlichen Frühstück eine viel zu kleine Lunchbox zusammen packen, weil wir zum Mittagessen nicht in der Pension sein würden. Der Tagesplan sah folgend aus: Zuerst würden wir eine Mountainbike-Tour machen, danach ging es sofort weiter zum Rodeln. Als wir voller Euphorie bei dem Mountainbike-Verleih ankamen, waren die meisten schon mit sexy Fahrradhosen und geilen Sonnenbrillen bestückt. Alle hatten nun ihre Mountainbikes und es ging sofort weiter zum Übungsplatz. Der Übungsplatz bestand aus einem Slalomparcours, Rampen und Wippen. Beim Einfahren gab es schon die erste Panne, einen Platten. Das Fahrrad wurde aber schnell ausgewechselt. Nachdem alle eingefahren waren, wurden wir in zwei Gruppen aufgeteilt. Als die Mehrheit überstimmt wurde, die harte Route zu nehmen, ging es endlich los. Der Rest wählte natürlich die normale Strecke. Durch ein tragisches, technisches Problem fiel einer der Guides aus und blieb zurück. Mit einem Guide an der Front machten wir uns auf und rasten Berge mit mindestens 50% Gefälle herunter. Nach einer schweißtreibenden Bergauffahrt erreichten wir einen Wasserfall. Die letzen Meter zum Ziel überwanden wir zu Fuß. Wir erreichten den Wasserfall und guckten von einem Geländer hinab in den Fluss, in den er hinein fließt. Da geschah es: In einem Moment der Unachtsamkeit fiel der Helm eines Schülers in das unberechenbar strömende Gewässer. Nach mehreren verzweifelten, gescheiterten Rettungsaktionen ist der Helm dem Schüler endgültig entronnen. Nun musste der Guide seinen Helm opfern und dem Schüler zur Verfügung stellen. Die letzte Etappe der Mountainbike-Tour stand uns nun bevor. Wieder angekommen beim Mountainbike-Verleih ging es sofort weiter zur Sommerrodelbahn. Nach mehreren Fahrten sind wir dann den „Klausberg“ hinab gestiegen. Mehr oder weniger unversehrt wanderten wir zurück zur Pension und haben dort das Abendessen verkostet.  

 Tag 3: Die fliegende Ananas

Am Mittwoch fuhren wir nach Bozen und besuchten Ötzi in seinem Museum.    Allerdings war er das Einzige, was in seinem Museum interessant war.                                                                                                       Das führte dazu, dass bei uns ziemlich schnell Langeweile aufkam und wir uns  die letzten 30 Minuten im Eingangsbereich aufhielten. (Es gab freies WLAN…)     Nachdem wir dann endlich Freizeit hatten und uns in der Stadt aufhalten durften, erkundeten wir die Einkaufsstadt Bozen. Bei vielen kam Enttäuschung auf, da es in Bozen hauptsächlich Klamotten- und Drogeriegeschäfte gab. Trotzdem war es für alle eine neue Erfahrung. (Auch wenn wir eine Dusche frei Haus bekommen haben…).Ein Mitglied der Klasse kam auf die glorreiche Idee, sich eine Ananas zu kaufen, was sich als Fehler herausstellte. Kaum wieder in der Herberge angekommen, flog die besagte Ananas im hohen Bogen von einem Balkon, was dem Besitzer nicht so gut gefiel. Als auch dieses Chaos beseitigt war, aßen wir noch zu Abend und bekamen eine Ansage bezüglich unseres Benehmens, welche wir natürlich nicht ernst nahmen. Obwohl uns klar war, dass wir uns um 23:00 auf unsere Zimmer begeben sollten, machten wir eher das Gegenteil und trieben uns auch noch nachts in anderen Zimmern herum. Das bereuten viele am nächsten Morgen.

Tag 4: Es wurde mal wieder spät!

Unser letzter aktionsreicher Tag begann um 8.00Uhr morgens mit dem super leckeren Frühstück. Danach zogen wir uns sportlich an und fuhren mit dem Bus zum Hochseilgarten in den Nachbarort. Dort konnten wir nach einer kurzen Einführung den Kletterpark erkunden. Passend zur Mittagszeit waren wir wieder in der Pension und konnten uns bis zur nächsten Aktion ausruhen.

Gegen 14.00 Uhr wurden wir von einem Bus abgeholt, der uns zu unserer letzten Aktion brachte. Bei dieser handelte es sich um Rafting. Zuerst mussten wir uns in die hautengen Neoprenanzüge zwängen und uns Helme und Schutzwesten anziehen, zu denen wir noch Paddel bekamen. Dann ging´s ab ins wilde Gewässer. Während der Tour machten wir eine Pause und sind zu einem Wasserfall gelaufen, unter den wir uns drunter stellen konnten. Zum Schluss haben wir noch geholfen die Boote aus dem Wasser zu tragen und dann ging es mit dem Bus wieder zurück zum Verleih, wo wir uns wieder umzogen.

Zurück in der Pension war schon die Spezialität „Kaiserschmarrn“  vorbereitet, die wir dann genüsslich verspeisten. Nach dem Abendessen haben wir uns gemütlich zusammen gesetzt. Gegen 3.00 Uhr wurden wir dann von dem nicht mehr so gut gelaunten Herrn Fissel auf unsere Zimmer geschickt, wodurch der vierte Tag beendet wurde.

Tag 5: Home Sweet Home

Die tolle Woche neigte sich dem Ende zu. Nach dem leckeren Frühstück um 07.00 Uhr morgens traten wir die Heimreise an, wieder einmal hatten wir eine lange Fahrt vor uns. Wir fuhren durch Italien zurück nach Deutschland und betrachteten zum letzten Mal auf unserer Reise die wunderschöne Gegend. Da wir zwei Stunden im Stau standen, kamen wir später als geplant nach Hause. Um 22.30 Uhr trafen wir in Eslohe am Busbahnhof ein und fuhren anschließend mit unseren Eltern nach Hause. Nach der langen Reise war jeder Einzelne doch froh, wieder zu Hause zu sein und im eigenen Bett schlafen zu können. Insgesamt war es eine tolle Abschlussfahrt, die wir gerne wiederholen würden.

 

 

 

 

Abschlussfahrten 2014:

Abschlussfahrt der Klasse 10a zur Mecklenburgischen Seenplatte

Am Montag, den 1. September 2014 machte sich die Klasse 10a auf den Weg zur Mecklenburgische Seenplatte. Nach 9 stündiger Fahrt mit Zwischenhalt in Hamburg sind wir angekommen und haben unsere Bungalows bezogen.

 In jedem Bungalow waren 4 Personen. Außerdem gab es einen Fernseher, eine Dusche und eine Küche in jedem Haus. Dort verbrachten wir 4 Nächte. Jeden Tag haben wir etwas unternommen. Wir sind unter anderem Kanu und Fahrrad gefahren und haben Rostock besichtigt.

Abends haben wir uns zusammen gesetzt und und über den Tag geredet. Nachts haben wir uns in den Bungalows zusammengefunden.

 Wir haben alle eine schöne Erinnerung an unsere Abschlussfahrt und können den Ferienpark weiterempfelen.

(Fabian Schellmann und Marco Blais)

 

Abschlussfahrt der Klasse 10b nach Brixen

Wir sind am Sonntagabend um 23 Uhr nach Brixen mit dem Bus aufgebrochen. Nach 13 -stündiger Busfahrt kamen wir erschöpft in unserer Jugendherberge in dem Dorf St. Leonard in der Nähe von  Brixen an. Als erstes bezogen wir unsere Zimmer und guckten uns auf dem Gelände der Jugendherberge um. Der Rest des Tages stand zur freien Verfügung. Abends saßen wir alle gemütlich zusammen und besprachen den nächsten Tag. Am 2. Tag  waren wir morgens in der Altstadt von Brixen. Am frühen Nachmittag fuhren wir mit dem Bus zum Rafting auf der Eisack. Nach einer spannenden Raftingtour freuten wir uns abends wieder gemütlich und aufgewärmt beim Abendessen zu sitzen.

 Am 3. Tag sind wir in der Früh zum Wandern aufgebrochen. Unser Ziel war es, den Gipfel zu erreichen. Als wir am Nachmittag an der Plosenhütte auf dem Gipfel ankamen, freuten wir uns auf kalte Getränke. Später bezogen wir unsere Zimmer auf der Hütte und setzen uns in einer Gruppe zusammen. Am Donnerstag, dem 4. Tag, frühstückten wir auf der Hütte in aller Ruhe und brachen dann zur weit entfernten Gondelstation auf. Von der Gondelstation aus fuhren wir mit Mountaincarts den Berg hinab. Nach dieser spaßtreibenden Fahrt wanderten wir die letzen Kilometer zu unserer Jugendherberge zurück. Am späten Nachmittag machte unsere Klasse mit dem Bus eine sehr interessante Dolomitenrundfahrt. Am Ende unserer Rundfahrt sind wir mit einer Seilbahn auf den Lagazuoi. Am späten Nachmittag machten wir uns wieder auf den Weg zur Herberge. Nach den Abendessen gingen wir auf unsere Zimmer. Am letzten Tag unserer Abschlussfahrt fuhren wir morgens um 8 Uhr wieder nach Hause.

(Simon Müller und Timo Güthe, Klasse 10b)

 

Abschlussfahrt der Klasse 10c  nach Damp

Am 1.9.2014 machte sich die Klasse 10c auf den Weg zur Ostsee nach Damp.
Gegen Mittag trafen wir in Hamburg ein. Wo wir einen kleinen Stadtbummel machten. Am späten Nachmittag trafen wir dann endlich in Damp ein. Sofort richteten wir uns in unseren Bungalows ein. Dort mussten wir uns jeden Tag selbst versorgen.

Am nächsten Morgen ging es nach Lübeck, wo uns eine Stadtführung erwartete. Anschließend sind wir noch nach Travemünde gefahren um den großen Hafen zu besichtigen.
Am Abend hat es uns noch zum Strand gezogen, wo wir noch ein bisschen Beachvolleyball spielten. 

 

Mittwoch sind wir nach Laboe gefahren. Dort besichtigten wir ein altes U-Boot der deutschen Kriegsmarine und das Marine-Ehrendenkmal. Danach sind wir noch nach Kiel gefahren. Dort besichtigten wir ein wenig die Hafenstadt.


Der Donnerstag stand uns frei zur Verfügung, einige spielten in der Sporthalle Volleyball , andere waren am Strand im Wasser oder verbrachten den Tag im Bungalow. Am Abend haben wir die Klassenfahrt mit einem gemeinsamen Grillen ausklingen lassen, bevor es am nächsten Morgen über  Bremen wieder ins Sauerland ging.

 ( Patrick Dünnebacke  10c)

 

               (Leon Heimes)

Abschlussfahrt der Klasse 10c  auf dem Ijsselmeer

Am Sonntag den 15. September 2013 machte sich die Klasse 10c auf den Weg zum Ijsselmeer in den Niederlanden.  Als wir nach 5-stündiger Fahrt am Abend dort ankamen war es sehr windig und regnerisch. Zuerst bezogen wir unsere Zimmer auf dem Segelschiff „t wapen fan fryslan“ und bekamen eine kleine Einführung von dem Skipper.

Das Schiff war mit einem großen Aufenthaltsraum ausgestattet war. Es gab Dreibettzimmer mit eigenem Badezimmer. Dort verbrachten wir fünf Tage und Nächte. Fast jeden Tag sind wir zu einem anderen Ort gesegelt. Bei dem Aufspannen und Einfalten der Segel mussten wir dem Kapitän helfen. Dieser brachte uns bei, wie man einen richtigen Segelknoten machte. Besonders war auch sein Hund Sieva, der immer mit an Bord war und mit dem wir spielen durften.

Nachmittags machten wir zum Beispiel eine Fahrradtour oder besuchten den Strand und das Museum auf der Insel Texel. Außerdem bot sich dort auch die Möglichkeit, durch die Stadt zu flanieren und ein wenig einzukaufen.

Während wir segelten, war es am schönsten oben an Deck, denn von dort aus konnte man die Aussicht über das Ijsselmeer genießen. Die wenigsten hielten sich in dieser Zeit im Aufenthaltsraum auf, weil man dort den Seegang spürte und es sehr schaukelte.

Jeden Abend machte uns eine Gruppe von Schülern ein leckeres Abendessen. Anschließend wurde gespült. Nach getaner Arbeit ließen wir die Abende auf dem Schiff, das nachts  immer im Hafen lag, ausklingen.

Wir alle haben schöne Erinnerungen an unsere Abschlussfahrt und können das Schiff „t´wapen van fryslan“ in jedem Fall weiterempfehlen.

 Debora Kran- Heinemann, Julia Grobbel


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