Außerschulische Veranstaltungen

Wisent Expedition der Klasse 5b

1. Bericht von Florentine Müller, 5b:

 Unsere Wisent  Expedition

Wir haben in Biologie das Thema „Wisente“  durchgenommen und wollten einen Ausflug zu einem

Wisent-Gehege ganz bei uns in der Nähe machen. Wisente sind große Bisons.

Am 24.5.16 sind wir mit unserer Klassenlehrerin und Biologielehrerin nach Wingeshausen zum Gehege gefahren. Morgens sind wir um 8:15h mit dem Bus von der Schule dorthin gefahren. Die Fahrt hat ungefähr 45 Minuten  gedauert. Als wir angekommen sind, hat uns der Busfahrer an einem großen Parkplatz rausgelassen.

Als wir zum Eingang gegangen sind, kamen wir an einem großen  Spielplatz vorbei. Am Eingang vom Wisent-Gehege stand der Ranger, der mit uns die Führung gemacht hat. Dann ging es los!

Als Erstes sind wir durch ein eingezäuntes  Gelände gegangen. Auf einer großen Wiese standen 8 Wisente in der freien Natur. Danach sind wir weitergegangen und  haben nach einer Weile eine Rallye bekommen. Am Ende mussten wir ein Lösungswort rausbekommen. Es hieß „Wildwechsel“. Weiter oben haben wir dann eine Mittagspause gemacht.

Der Ranger hat Lehm mitgenommen, mit dem wir Gesichter an die Bäume kleben konnten.

Unten war ein kleiner Bach, wo man das Wasser untersuchen konnte.

Als die Pause zu Ende war, sind wir zu einem Pirschweg gegangen. Dort waren 10 Sachen versteckt,

die nicht in den Wald gehören.  Diese Sachen mussten wir suchen.

Es waren ein Bilderrahmen, ein Kochtopf, ein Einmalhandschuh und noch viele andere Dinge.

Zum Schluss sind wir wieder zum Bus gegangen und haben noch einen Prospekt bekommen.


2. Bericht von Nina Henke, 5b:

Am Dienstag den 24.05.2016 sind wir morgens um 8:15 Uhr an der Realschule Eslohe losgefahren. Gegen 9:00 Uhr sind wir in Bad Berleburg-Wingeshausen angekommen. Als wir da waren, sind wir aus dem Bus gestiegen und die Ranger Olaf und Jakob haben uns begrüßt. Olaf hat uns ein paar Sachen erklärt, z.B. wie man sich im Wald benimmt (man darf kein Müll hinterlassen oder man darf nicht rauchen…) Nachdem sie uns die Regeln erklärt haben, gingen wir los. Nach ein paar Metern haben wir die Wisente gesehen, aber leider lagen sie alle unter einem Baum und käuten wieder. Olaf hat uns aber auch gesagt, dass wir Glück haben, dass sie so nah waren.

Die Ranger haben uns alles erklärt zu den Wisenten. Dann sind wir einen ziemlich steilen Weg hochgegangen. Als wir oben waren, hatten wir eine tolle Aussicht. Olaf fragte uns, was das für Bäume sind. Viele wussten es nicht, aber Louis der wusste es. Er fragte uns aber auch noch, welches Tier die Baumrinde angeknabbert hat. Viele wussten es nicht, aber Louis, der wusste es wieder. Es war der Borkenkäfer. Als Olaf dann fragte, wo Eslohe ist, wussten es aber die meisten.

Jakob und Olaf erklärten uns aber auch noch, wie man die Himmelsrichtungen erkennt. Dafür sollen wir uns einen Spruch merken;

Im Osten geht die Sonne auf, im Süden ist ihr Mittagslauf,

im Westen wird sie untergehen, im Norden ist sie nie zu sehen.

 

Etwas später haben wir uns in Gruppen aufgeteilt (pro Gruppe 4-5 Kinder). In den Gruppen mussten wir Quizfragen beantworten. Als alle fertig waren, gingen wir weiter. Danach sind wir den steilen Berg runtergegangen. Als wir unten ankamen, haben wir einen Fluss überquert. Drüben haben wir Rast an einer Hütte gemacht. Als wir alle fertig waren mit essen, durften wir aus Matsch Gesichter an einen Baum machen oder das Wasser untersuchen.

Nach ungefähr 15-20 Minuten haben wir alles eingepackt und sind weitergegangen. Danach sind wir den Pirschweg entlang gelaufen. Dort waren 10-13 verschiedene Dinge versteckt, die nicht in den Wald gehören. Die mussten wir uns merken und dann aufsagen.

Nach 2-3 Stunden waren wir durch mit dem Rundgang und sind zurück zum Bus gegangen.

Das war ein toller Ausflug!!!!!


5c erkundet die Wisent- Welt

Die Klasse 5c  der Realschule Eslohe hat die Welt der Wisente erforscht.

Zuerst gingen wir durch den Wald. Plötzlich sahen wir die Wisente. Alle machten Fotos von ihnen. Nur das kleine Fohlen „Quintin“ konnte man nicht genau sehen.

Danach sind wir durch Steintreppen und Höhlen gegangen.

Anschließend war Pause. Die Trinkpause war entspannend.

Olaf, einer der Führungspersonen erzählte, dass bald wieder Wölfe in Deutschland leben werden.

Nachdem wir wieder loslaufen konnten, mussten wir eine Aufgabe machen. Wir sollten nach alter Holzkohle suchen.

Nach langen Wegen und Aufgaben erreichten wir den Picknickplatz. Die Ersten machten ihr Gesicht im Bach nass. Nach einer Viertelstunde  liefen ein paar von uns wieder zum Bach, kühlten sich ab und schwammen in ihm.

Auf dem Rückweg sollten wir Sachen finden, die nicht in den Wald gehören.

Leider fing es an zu gewittern. Deshalb mussten wir etwas früher nach Hause fahren.

Thorben Voss , Klasse 5c

 

5c ist den Wisenten auf der Spur
  
Am 6.06.2016 war die Klasse 5c auf  der Suche nach Wisenten.
Wir wurden fündig und besuchten die Wisent Welt Wittgenstein.
Es war sehr groß dort und die Führungspersonen Olaf und Jacob gingen mit uns zu einem Gehege wo wir Wisent Kühe und Bullen sahen. Frisch und neu im Gehege war Quintin das kleine Kälbchen. Nun wanderten wir weiter.Zwischendurch machten wir Fotos oder bekamen etwas erklärt. Bis zur Pause suchten wir Schilder die ein Quiz lösen sollten und wir bestiegen den majestätischen Felsen. Kurz vor der Picknickstation war ein kleiner Bach, der zur Wasserschlacht oder zum "Schwimmen" benutzt wurde. Nach dem Essen nahmen wir Kurs zum Rangerhaus über den Pirschweg, wo wir Gegenstände finden mussten, die nicht in den Wald gehören. Als wir auch diese Etappe meisterten, fing es an zu gewittern, also gingen wir zügig zum Rangerhaus zurück. Bevor wir zum Bus gingen machten wir Halt an einem Wasserspielplatz, wo auch das Foto geschossen wurde.
Es war ein schöner und interessanter Tag für uns.
 
von Frederik Adams, 5c

 

 

Kinderhospizbesuch in  Olpe

 

Am 14.01.2016 waren 11 Schülerinnen und Schüler der Realschule Eslohe zu Besuch im Kinderhospiz Balthasar in Olpe.

Nach der netten Begrüßung durch eine Mitarbeiterin, trafen wir uns alle in einem Besprechungsraum.

Dort wurden unsere Fragen ausführlich beantwortet.

Danach bekamen wir eine Führung durch die Therapieräume und hatten so eine bessere Vorstellung von einem Leben im Hospiz.

Als erstes führte uns der Weg in einen Flur, mit Hand- und Fußabdrücken an der Wand.

Jeder Patient bzw. Gast, so erklärte uns die Mitarbeiterin, hinterlässt hier seine Spuren beim ersten Besuch.

Nun wurden wir in einen Raum geführt, der als Snoezel-Raum bezeichnet wird.

In diesem Raum können die Kinder entspannen, durch die vielen Lichteffekte und den rythmischen Schwingungen in einem Wasserbett.

Dieser Raum ist besonders gut geeignet für Kinder, die nicht mehr hören können.

Weiter ging es zum Musik- und Spielzimmer, dort findet die Musiktherapie statt und die Geschwisterkinder sowie die Gäste können dort ruhig und ausgelassen spielen.

Dann ging es weiter in die Bibliothek.

Erstaunlich war für uns, dass dort fast nur Bücher über Sterben und Tod waren, die vor allem den Geschwistern und Eltern den Umgang mit der Krankheit bzw. mit dem Tod erleichtern sollen.

Die Hospizmitarbeiterin führte uns anschließend in den Raum der Stille, dies ist der Vorraum des Sterbezimmers.

Dort kann sich die Familie des gestorbenen Kindes zurückziehen. Das Sterbezimmer kann die Familie individuell gestalten. Das gestorbene Kind  kann bis zur Beerdigung dort liegen bleiben, da der Raum gekühlt wird.

Zusammenfassend kann man sagen, dass der Besuch in dem Hospiz sehr aufschlussreich und interessant war.

Anderen Klassen können wir einen Besuch in ein Hospiz nur empfehlen.

Da das Hospiz 70% von Spenden lebt, starten wir im Sommer eine Spendenaktion, wobei wir auf eure Hilfe hoffen.

 

 

Luisa Molitor, Helena Baust, Vanessa Kranauge & Lea Allebrodt

 

 


 

 

 

aus WR vom 31.10.15

 

 

Alle wollen Hundertwasser sehen – wir auch!

Im Hagener Osthaus-Museum wird noch bis zum 10. Mai 2015 die Ausstellung „Friedensreich Hundertwasser. Lebenslinien“ gezeigt. Im Rahmen des Kunstunterrichts besuchten wir , die Klasse 8a, mit Frau Schauerte und Frau Mader am 15.04.2015 diese Ausstellung. Es sind  über 130 Exponate  auf farbigen Wänden  ausgestellt. Um 8.15 Uhr ging es bei strahlendem Sonnenschein ab dem Schulbusbahnhof in Richtung Hagen. Pünktlich um 10 Uhr öffnete das Museum nur für unsere und eine andere Klasse für eine Führung durch die Ausstellung. Wir waren sofort beeindruckt von der schönen Atmosphäre im Museum. Frau Grell , die Museumsführerin, führte uns zu ausgewählten Werken des Künstlers und brachte uns den Menschen und Künstler Friedensreich Hundertwasser durch einen sehr informativen und interessanten Vortrag näher. Man merkt, dass dieser Künstler den Menschen viel zu sagen hat. „Die großen, dunkelbunten Wandteppiche haben mir besonders gefallen“, meinte eine Schülerin. „Die Architekturmodelle finde ich am interessantesten. Die sind außergewöhnlich und haben eine  tolle Ausstrahlung.“

Bemerkenswerte Zitate Hundertwassers: „Die gerade Linie vernichtet die Menschheit.“ „Wenn ich male, träume ich.“ „Ich bin davon überzeugt, dass sich der Schöpfungsakt in Spiralform vollzogen hat.“

Anschließend hatten wir noch alle Gelegenheit zu einem kurzen Bummel durch die schöne Innenstadt von Hagen. Gegen 15 Uhr kehrten wir wieder zurück nach Eslohe. Fazit für diesen Tag: Das können wir mal öfter machen!

(Ulrike Schauerte)

 

Berufsinformationsbörse in Meschede am 19.09.2014

Am 19.September 2014 sind die drei 9er Klassen nach der 2 Stunde mit dem Bus in das Berufskolleg nach Meschede gefahren.

Als erstes wurden die Klassen in vier Gruppen mit den Berufsbezeichnungen: technische, soziale, kaufmännische und gewerbliche eingeteilt. Nach einer kurzen Einführung in die verschiedenen Berufsbezeichnungen, gab es einen Rundgang durch das Berufskolleg, wo die verschiedenen Berufe ausgestellt wurden. Nach ca. 1 Stunde durften die Schüler dann selber losziehen und sich bei den einzelnen Firmen Informationen abholen. Um 12 Uhr ging es dann mit dem Bus zurück zur Schule.

 Es war ein informativer Tag, jedoch wurden nicht alle Interessen der Schüler geweckt und es waren in den einzelnen Räumen zu viele Schüler, was ab und an Chaos verursachte.

(Lina Weber und Wiebke Roß  9a)  

 

 

Klassenausflug zur Kanutour nach Lippstadt am 15.09.2014

 

Am 15. September 2014 sind wir, die Klasse 9a, mit unseren zwei Klassenlehrern Frau Schlüter und Frau Biskoping und unserer Praktikantin Frau Mester, um 8.30 Uhr mit dem Bus nach Hörste (Lippstadt) gefahren. Nach einer ca. einstündigen Busfahrt  kamen wir an der Lippe in Hörste an. Dort bekamen wir alle eine Rettungsschwimmweste zu unserer Sicherheit und ein Paddel zugewiesen. Die beiden Betreuer erklärten uns, wie man richtig paddelt und mit dem Ruder lenkt.  Anschließend wurden wir in sechs Gruppen eingeteilt. Um den Klassen-Zusammenhalt zu stärken, waren die Gruppen bunt gemischt. Es gab vierer- und fünfer Kanus, in denen wir es uns gemütlich machen konnten. Die Betreuer halfen uns beim Besteigen der Kanus, und dann ging die Fahrt los.

Auf der Lippe begegneten uns Schwäne und verschiedene Enten, die wir aber aus Umweltschutzgründen in Ruhe lassen mussten. Wir versuchten mit der Steuerung klar zukommen, was im Großen und Ganzen auch funktionierte, aber trotzdem fuhren wir ab und zu mal zu nah ans Ufer und landeten im Gestrüpp. Am Ufer sahen wir ein paar Angler und Fußgänger, die uns fröhlich zuwinkten. Nach ca. 2 km kamen wir an einer Stromschelle an, wo wir links am Ufer auf den Guide warten mussten. Als er da war, fuhren wir hintereinander durch die Strömung, wo manche Kanus ins Drehen kamen. Das machte den meisten viel Spaß. Die ersten beiden Kanus, in denen u. a.  unsere Klassenlehrerin Frau Schlüter saß, veranstalteten ein Wettrennen und so kamen wir alle nacheinander, nach einer 9 km langen Strecke am Ziel in Lippstadt an. Dort haben wir die Kanus aus dem Wasser gezogen und manche von uns zogen sich hinter einem Baum trockene Klamotten an, weil einige auf der Fahrt nass wurden. Wir bedankten uns bei den Betreuern für die schöne Fahrt und machten uns auf den Weg zur Einkaufsstraße in Lippstadt.

In verschieden großen Gruppen gingen manche von uns erst etwas essen und andere sofort shoppen. Wir hatten dort ca. 2 Stunden Aufenthalt und fuhren um 15 Uhr mit dem Bus wieder nach Hause.

Es war für unsere Klasse ein schöner Ausflug, an den wir uns sicher noch lange erinnern werden.     

(Lina Weber, Wiebke Roß)

 


Tagesausflug der 5a nach Paderborn

 

Am 22. Mai 2014 fuhren die Klassen 5a und 5b nach Paderborn. Unter dem Motto "Auf den Spuren von Heinz Nixdorf" besuchten sie dort das Heinz-Nixdorf-Museum, bei dem sie viel über die Entstehung des Computers und Heinz Nixdorf erfuhren. Besonders spannend war es dann natürlich Roboter, verschiedene Computer etc. auszuprobieren.

 Im Ahorn-Sportpark, den Heinz Nixdorf zu Lebzeiten noch finanziert hatte, führten die Klassen ein Teambuilding-Programm durch, das sehr lustig war (siehe Fotos). Im Anschluss ging es noch zum Shoppen in die Stadt und - wer noch Lust hatte- kurz in den Dom. Insgesamt waren sich alle einig: Es war ein sehr schöner Tag!

 

Besuch aus Russland

 

 

Der Besuch des russischen Studententheaters "Alter Ego" hat mittlerweile Tradition. Eine Etappe ihrer Reise ist der Besuch in der Realschule Eslohe. Dabei führen die angehenden Deutschlehrer deutsche Theaterstücke auf. Dieses Jahr war es das Stück: "Leonce und Lena" von Georg Büchner.

Nach ihrer Aufführung zeigte die Musical Company der Realschule Eslohe einen Auschnitt aus ihrem Musical "Tabaluga".

Insgesamt machte der Blick über den Tellerand allen Beiteiligten viel Spaß. Des weiteren war es eine tolle Abwechslung für die Schüler.

 

 


Abschlussklassen besuchten die Ausstellung" Körperwelten" in Bochum


 

Am 21. März 2014 besuchten die Schülerinnen und Schüler der Abschlussklassen mit ihren Biologielehrern die Ausstellung "KÖRPERWELTEN & Der Zyklus des Lebens". Ganzkörperplastinate und Präparate einzelner Organe zeigten  den menschlichen Körper unter der Haut und erläuterten die einzelne Organfunktionen sowie häufige Erkrankungen.

Für viele war die Entwicklung eines Kindes, die wir gleich zu Beginn der Ausstellung sehen konnten, sehr interessant. Wir konnten aber auch viel über den Menschen erfahren: Eine Fettleber im Vergleich zur normalen Leber, eine Raucherlunge, das Blutgefäßsystem, das Nervensystem sowie den Knochen-und Muskelaufbau.

Nachdem wir uns die Ausstellung angeschaut hatten, konnten wir uns noch ca. 2 Stunden in der Stadt Bochum aufhalten.

Im Unterricht reflektierten wir unsere gesammelten Erfahrungen während des Ausstellungsbesuches.

Julia Grobbel

 

 

Zu Besuch im Dampf-Land-Leute-Museum in Eslohe

Westfälische Rundschau 15.3.2014

Im Rahmen einer Unterrichtsreihe zu Judenverfolgungen besuchten Schülerinnen und Schüler der RS Eslohe das Museum in Eslohe, um sich dort über Schicksale jüdischer Mitbürger während der NS-Zeit zu informieren. Dabei wurden Fragen nach der Anzahl der Juden in Eslohe, ihrer Wohnhäuser, Berufe, Flucht oder Deportation geklärt.

Besonders interessant war es dabei, mehr über die Verbundenheit der Familie Goldschmidt mit dem BC Eslohe und die Bekanntheit jüdischer Fußballer aus Eslohe zu erfahren. Außerdem machten die konkreten Beispiele zur Flucht nach Amerika oder der Deportation jüdischer Esloher die Auswirkungen der deutschen Geschichte vor Ort besser begreifbar.

Die Klasse bedankt sich an dieser Stelle dafür, dass das Museum diesen Besuch außerhalb der Öffnungszeiten ermöglichte und gerne über dieses wichtige Thema informierte!


Anschrift:

Realschule Eslohe

Schulstr. 6

59889 Eslohe

Kontakt:

Tel.: 0 29 73-97 44 30

Fax: 0 29 73-97 44 36

E-Mail: realschule(at)eslohe-schulen.de