Fortbildungen

 Erste Hilfe Fortbildung für die Lehrer

Am letzten Ferientag in den Sommerferien 2015 trafen sich die Lehrer der Realschule Eslohe zu einer  "Erste Hilfe - Fortbildung".

Die Lehrer trainierten an Stationen unter der Leitung von Frau Vorsmann und Frau Neuheuser "Erste Hilfe - Maßnahmen" an Fallbeispielen.




Lehrer-Fortbildung über die Anwendungsmöglichkeiten des Interaktiven Whiteboards

Am 4. November 2014 fand in der Realschule Eslohe eine Lehrer-Fortbildung über die vielfältigen Einsatzmöglichkeiten des SMART Boards (interaktives Whiteboard) statt.

In der RS Eslohe stehen aktuell zwei SMART Boards zur Verfügung. Das Kollegium war mehrheitlich begeistert von diesem neuen Werkzeug für den Unterricht.


Erfahrungen von Schülern mit dem neuen Smartboard

Wir  Schüler haben mit dem „Smart-Board“ schon so unsere kleinen aber guten Erfahrungen gemacht. Wir haben uns bis jetzt in folgenden Fächern mit dem Smart-Board beschäftigt: Religion, Deutsch, Erdkunde und Politik.

Im Allgemeinen kommt das „Smart-Board“ gut bei uns an. Wir haben schon einige „Mindmaps“ erstellt und so unsere Erfahrungen mit dem Gerät gemacht. Es bereitet sehr viel Spaß und Freude. Man kann mit dem „Smart-Board“ alle möglichen Arten von digitalen Dokumenten bearbeiten, sowie Tafelbilder erstellen und  abspeichern. Einfach gesagt: Es gibt viel mehr Möglichkeiten als früher mit der „analogen Tafel“. 

  (Fabian Schellmann, Marco Blais)

 

Vortrag „Webhygiene“ am 25.09.2014

 

 

Am 25.09.2014 war Herr Schulten von der Social-Media-Webhygiene zu Besuch in unserer Aula und stellte uns die Gefahren des Internets vor. In seinem Bericht ging es um sogenannte „Tracker“,  die unbeobachtet im Hintergrund laufen, wenn eine Internetseite aufgerufen wird. Die meisten Seiten sind untereinander verbunden und tauschen Daten aus, ohne dass wir es merken.Sogenannte „Cookies“ merken sich, was auf einer Internetseite gesucht wurde.Beim nächsten Öffnen der Seite bekommt man dazu Vorschläge, die den Interessen entsprechen. Am Ende empfahl er uns Programme, mit denen wir diese Aktionen verhindern können. Außerdem zeigte er uns, dass man bei Fotos sehr leicht die Passwörter umgehen kann und sie sich trotzdem herunterladen kann.  Nach dem Vortrag erhielten wir alle noch einen Infozettel auf dem die 10 Regeln der Webhygiene kurz zusammengefasst werden.

http://www.webhygiene.de/pages/10-regeln-der-webhygiene.php

(Lisa Schäfers und Luisa Rickers)

 

´´Webhygiene``

Herr Schulten, ein Diplominformatiker, erläuterte die Gefahren des sozialen Netzwerks, wie z.B. Facebook, Twitter, YouTube und Google+. Er legte dar, wie gefährlich Internetpräsenz im Zusammenhang mit krimineller Energie sein kann. Uns wurde erklärt, dass man beim Zugriff auf eine Shopping-Seite von Protokollskripten, sogenannten ´´Cookies`` ausspioniert werden kann. Dies wird anschließend ausgewertet.  Die Folge ist personalisierte Werbung auf anderen Websites.

Es stellt sich nun für jeden die Frage, ob man seine Privatsphäre für einen solchen Mehrwert aufgeben möchte.

[Philipp Brechting, Leon Heimes]


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