2016: Sister Act 2 – In göttlicher Mission

 

Auf Wunsch ihrer Nonnenfreundinnen wirft sich die Barsängerin Deloris van Cartier erneut in die traditionelle Tracht, um mit ihrer unkonventionellen Art eine aufsässige Schulklasse im Fach Musik zu unterrichten. Wegen des laschen Musikunterrichts, den sie bisher bekamen, haben die Schüler nicht allzu viel Interesse an der Art und Weise, wie Musik dort unterrichtet wird. Stattdessen bevorzugen sie eher Rap oder Reggae. Deloris findet heraus, dass einige der Schüler durchaus talentierte Sänger sind und kann sie dazu bewegen, den einst sehr erfolgreichen Schulchor wiederzugründen.

Langsam lernt die Klasse ein Zusammengehörigkeitsgefühl zu entwickeln und glaubt an sich und den Chor. Währenddessen droht jedoch von anderer Seite Ärger:  

Der Verwaltungsdirektor Mr. Crisps will die Schule schließen, um sie verkaufen zu können.

Als die Nonnen auf dem Dachboden der Schule zufällig ein paar Pokale eines Musikwettbewerbs finden, reift in ihnen ein Plan:

Sollte der Chor diesen Wettbewerb wieder gewinnen, gäbe es für die Schulaufsicht keinen Grund, die Schule wirklich zu schließen. Wird es ihnen gelingen sich gegen die harte Konkurrenz durchzusetzen und ihre Schule zu retten?

(Patrick Schmidt/ Kevin Kniephoff)

 

 

2015: Aufführungstermine zum Musical : Wir war'n die 70er

  Die öffentlichen Aufführungstermine sind in der Aula des Schulzentrums Eslohe.

 

Termine:                  Mittwoch,      27. Mai 2015             19.00 Uhr

                                 Donnerstag, 28. Mai 2015             19.00 Uhr

                                 Freitag,         29. Mai 2015             19.00 Uhr

                                 Samstag,      30. Mai 2015             15.00 Uhr

 

Zur Musical Company 2015

  • Seit September 2014 wird auf der Bühne experimentiert und die Story geschrieben
  • Seit Februar 2015 gibt es Proben für 6 Gruppen:

     - Zwei Theatergruppen Leitung: Michael Hoffe, Joachim Nowak

     - Eine Showtanz- und Gesangsgruppe (Christa Jürgens, Joachim Nowak)

     - Eine Band mit ehemaligen Schülern (Michael Hoffe)

     - Eine Kunst- und Kulissenbaugruppe (Ulrike Schauerte)

     - Eine Technik- und Baugruppe (Uwe Guntermann)

 

Wir war'n die 70er

ist eine Geschicht über zwei sauerländer Cliquen, die die Musik, die Mode, das Lebensgefühl und das Erwachsenwerden in den ´70er Jahren erleben.

Schüler der Musical-Comapny 2015 der Realschule Eslohe schrieben die Story frei nach Anregung des Musiklehrers Joachim Nowak. Er gab Orte und die für ihn prägenden Songs der jeweiligen Jahre vor.

Mit dem Sommerhit 1970 ,,In the summertime'' beginnt die Geschichte. Hot Pants, ,,Hot Love'' und Glämmerrock sind bei den 13jährigen angesagt.
Mit Deep Purples ,,Smoke on the water'', den Fahrten zu Konzerten und Musicals wie ''Hair'' im legendären Bulli T1 verändern sich die Jugendlichen gewaltig.
Die totale Freiheit mit Zukunftsträumen und Lagerfeuerromantik á la Leonard Cohen erlebt man beim Zelten in den Sommerferien.
In der 2. Hälfte der 70er kann auf Feten jeder die Lieder von Udo Lindenberg, Queen an Bob Marley mitsingen. Total verrrückt wird es mit der Fahrt zur ,,Rocky Horror Picture Show''.
Die Geschichte der Jugendlichen handelt von Konflikten mit Eltern, von Freundschaften, Krisen und Zukunftsträumen. Immer wieder heitern witzige Dialoge - selbst in ernsten Situationen - die Story auf.

 

 

 

 



 

 

2014: Aufführungstermine zum Musical : Tabaluga

   Hier ein kleiner Text mit der Zusammenfassung des Musicals:

Nun stellen Sie sich einmal vor, Sie wachen eines Morgens auf, und Ihnen ist die Zeit verloren gegangen. Futsch! Nicht mehr da! Einfach weg!
Genauer gesagt: Ihr Wecker ist beim Aufwachen auf den Boden gefallen, und er ist stehengeblieben. Da ragen nur noch die Zeiger aus dem Ziffernblatt wie verbogene Kuchengabeln! Gewiss, ärgerlich! Aber kein Beinbruch, meinen Sie? Meinen Sie. Doch wie bringen Sie das Ihrem Kind bei, das eben erst gelent hat, die Uhrzeit abzulesen?

Schon schwieriger, was? Und geradewegs sind wir mittendrin in der Geschichte von „TABALUGA und die Zeichen der Zeit“.

 Genau das passiert nämlich dem kleinen grünen Drachen zu Beginn seines neuen Abenteuers. Der Wecker, der ihn jeden Morgen pünktlich aufwachen lässt, fällt zu Boden und rührt sich nicht mehr. Natürlich denkt TABALUGA, die Zeit sei stehen geblieben! Doch er wird eines Besseren belehrt: Ein großer Felsen vorm Eingang zu seiner Drachenhöhle erklärt ihm anhand seines eigenen Schicksals, dass die Zeit gar nicht anhalten kann und dass sie sehr mächtig sei. Und obwohl er, der Stein, tausende von Jahren alt werden könne, das doch eine große Last sei, das mit dem „Stein altwerden“.
Solche Sorgen hat die Eintagsfliege, die dem Drachen um den Kopf schwirrt, nicht: Steinalt? Davon kann bei ihr keine Rede sein. Doch ihr 24-Stunden-Tag ist voll ausgefüllt, sie genießt ihre Zeit in vollen Zügen, bis Arktos, der professionelle Widersacher des kleinen Drachen, auftaucht und ihr Leben mit einer Fliegenklatsche „Rumms!“ beendet. Ein gut gelaunter Fremder kommt hinzu, um dem ob dieses gewaltsamen Todes entsetzten TABALUGA zu erklären, wie das ist mit dem Tod und der Zeit! Nun ist der Drache nicht mehr zu halten: Er will unbedingt mehr über die Zeit wissen: „Wie bekomme ich sie zu fassen?“, fragt er den Fremden. Die Antwort lautet lapidar: „Es soll Leute geben, die glauben, dass man die Zeit kaufen kann. Frage sie selber!“
Und schon ist er unterwegs… Der reiche König der Tiere, der Löwe, gibt ihm eine klare Antwort. „Natürlich ist die Zeit käuflich! Das weiß doch jedes Kind, nicht umsonst heißt es: Time is Money!!“ Und er gibt ihm den Rat: „Geh hinaus in die Welt, die Zeit findet dich!“ So macht sich TABALUGA auf, die Zeit zu finden. Dabei schließt er Bekanntschaft mit einer weiteren Dimension dieses seltsamen Gebildes, das nicht zu fassen ist: der Vergangenheit.
Im Traum begegnet er seinem Mutter Tyria, die ihm versichert, dass man die Zeit nicht kaufen kann, und muss feststellen, dass Arktos wieder mal seine Hand im Spiel hat, als er die Grünländer dazu anstiften will, die Zeit einfach totzuschlagen, was natürlich völlig sinnlos ist. Begeistert hört TABALUGA den Ansichten der Vier Jahreszeiten zu und bekennt sich trotz der bestehenden Gegensätze zu seinem geliebten Feind Arktos, den er aus höchster Lebensgefahr rettet. Der kleine Grüne landet auf einem Bazar, wo er auf Zeitverkäufer trifft, die ihrem betrügerischen Gewerbe nachgehen, und fällt fast auf einen Handelsmann herein, der ihm eine lebensverlängernde Wunderuhr andrehen will. Ein Teppichhändler erregt seine Aufmerksamkeit und rollt vor seinen Augen einen Teppich auf, dem eine fiiligrane Mädchengestalt entspringt, der er vorher schon einige Male als Schatten, Vision oder Traumbild begegnet war. Es ist die Zeit, die sich TABALUGA zu erkennen gibt und ihm einen Wunsch gewährt: Er will noch einmal mit der Liebe seines Lebens tanzen: Die Zeit verwandelt sich in Lilli, seine Eisprinzessin, die TABALUGA überglücklich in seinen Armen hält!
Die Erkenntnis aus dieser Begegnung ist, dass die Zeit nur in Träumen anhält: „Die Zeit kennt keine Zeit, da kann so viel passieren“.
Hier könnte die Geschichte zu Ende sein. Alle liegen sich in den Armen, sind glücklich und zufrieden, wie es sich in einem ordentlichen Märchen gehört. Doch so einfach macht es TABALUGA seinen Hörern nicht. Es gibt einen nachdenklichen Schluss, der jetzt nicht verraten wird!

Nur so viel sei gesagt: Alles im Leben hat seine Zeit!

 

Mehr Infos hier:

WP- Artikel vom 07.06.14

 

Zeitungsausschnitt : WR  vom 20.6.14

Musical
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